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Französisch

Im Gesamtkonzept sprachlicher Bildung trägt der Französischunterricht
zum einen wesentlich dazu bei, junge Menschen zu einer Grundbildung
zu führen, die Wissenserwerb, Kompetenzentwicklung und Werteorientierung
beinhaltet, und zum anderen dazu, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag
des sächsischen Gymnasiums, vertiefte Allgemeinbildung,
Wissenschaftspropädeutik und allgemeine Studierfähigkeit erreicht werden.
Hierzu gehören auch selbstständige Problemlösefähigkeit, die
Fähigkeit zum Transfer von Wissen und die systematische Analyse von
Texten innerhalb eines hermeneutisch gesicherten Verstehensprozesses.
In einem sich immer schneller verändernden Umfeld, in dem Lebens-,
Kultur- und Wirtschaftsräume zunehmend verflochten sind, ist der Lernende
auf fremdsprachige Kommunikation und Interaktion angewiesen.
Französisch zu lernen heißt, sich intensiv mit dem Anderen auseinander
zu setzen und sich in diesem Prozess seiner eigenen Stellung in der
Welt bewusst zu werden. Die kulturelle Dimension der Frankophonie erweitert
diesen Erfahrungsbereich über Europa hinaus.
Das Lehren und Lernen des Französischen steht im Zusammenhang mit
der Muttersprache und allen anderen Fremdsprachen, Synergieeffekte
entstehen, Wiederholungen werden vermieden.
Neben dem Wissen, das den interkulturellen Dialog sichert und Kommunikationsfähigkeit
ermöglicht, erwirbt der Schüler im Fach Französisch
die Lern- und Methodenkompetenz, um auch eine andere Sprache
leichter erlernen zu können und auf lebenslanges Fremdsprachenlernen
vorbereitet zu sein.

Unterrichtsmaterialien (Elixier)